Unser Teamausflug an die EuroCucina nach Mailand begann fast schon bilderbuchmässig: Bei herrlichem Wetter ging es mit dem Autoverlad ins Wallis, und über den Simplon liessen wir die letzten Schneespuren des Winters hinter uns. Die anschliessende Fahrt durchs Centovalli hatte es dann in sich – kurvenreich, eng und definitiv nicht jedermanns Sache. Während die Fahrer ihren Spass hatten, versuchten wir Beifahrer eher, unseren Puls im Griff zu behalten.
Noch schmaler und kurviger wurde es auf dem Weg hinunter an den Lago Maggiore nach Cannobio. Dort angekommen, war die Anspannung schnell vergessen. Zeit für gute Gespräche, ein kühles Getränk und endlich etwas gegen die knurrenden Mägen. Der idyllische Ort lud zum Verweilen ein und genau das taten wir auch, bis spät in die Nacht hinein.
Nach einem entspannten Frühstück ging es am nächsten Tag weiter Richtung Mailand. Kaum angekommen, tauchten wir in eine ganz andere Welt ein. Hektisch, voller Menschen und Energie. Die Vorfreude auf die EuroCucina war spürbar und beim Betreten der Ausstellung kamen schöne Erinnerungen an die Weltausstellung 2015 auf, eine kleine Hommage an ein Erlebnis, das viele von uns noch in bester Erinnerung haben. Überall spannende Innovationen, neue Ideen und beeindruckende Designs auch wenn es für viele Aussteller etwas Geduld brauchte, da man sich oft anstellen musste.
Am Nachmittag machten wir uns schliesslich auf den langen Heimweg über Aosta. Müde, aber voller Eindrücke und guter Erinnerungen.
Ein grosses Dankeschön an das 2i Team für die fantastische Organisation dieses gelungenen Ausflugs.
